Corona-Krise: Gibt es Sorgen zuhause?

Sorgen? Zuviel Streit? Krise?

Es ist nicht immer leicht, zuhause alles gut zu schaffen.

Was tun wenn:

  • Kinder nicht mehr in die Schule gehen und ganztägig zu Hause betreut werden müssen
  • Schule zu Hause stattfindet, aber die Kinder nicht wollen oder können
  • die Kinder nicht mehr nach draußen dürfen, um Freunde zu treffen
  • wegen viel miteinander verbrachter Zeit allen Beteiligten irgendwann die Nerven blank liegen und Konflikte entstehen
  • Angehörige krank werden und Krisen aufkommen

Wenn Sie Sorgen haben in Bezug auf die häusliche Situation, melden Sie sich bitte bei der Klassenlehrerin bzw. dem Klassenlehrer.

Die Jugendämter nennen außerdem in einem Brief an die Eltern verschiedene Beratungsmöglichkeiten. 

Weitere wichtige Seiten und Telefonnummern um Hilfe zu finden:

  • Die Übersichtsseite der Stadt Hamburg: https://www.hamburg.de/eltern/
  • Die Wilhelmsburger Angebote sind hier aufgeführt: https://de.padlet.com/Elbinsel_Info/sqlel7k2l5qx
  • Der Kinderschutzbund https://kinderschutzbund-hamburg.de/ hat ein bundesweit erreichbares Beratungstelefon 0800-111 0 550.
  • Die Schulbehörde hat ein Sorgentelefon eingerichtet. Die 13 Beratungsabteilungen der über die Stadt verteilten Regionalen Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ) bieten montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr Hilfe an, auf Wunsch selbstverständlich auch anonym. Die Nummern der Corona-Hotline: (040) 428 12 8209 oder (040) 428 12 8219 oder (040) 428 12 8050.

Unter diesen Hamburger Seiten finden Sie gute Hilfen, wie der Tag zuhause gestaltet werden kann, teils übersetzt in viele Sprachen.

 

Dieses Beispiel für einen HomeOffice-Tag eines Grundschulkindes stammt aus der Schule Max-Eichholz-Ring in Hamburg.

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